Club mit warmen roten Lichtstrahlen über tanzendem Publikum

Club-DJ · House · Disco · Funky

Sets, die den Floor lesen.

Keine festen Playlists, keine Rush-Drops. Warmer Groove, Bass und Bläser — Musik, die trägt, ohne zu drängen. Für Bars, Clubs und lange Nächte in Kiel, Hamburg und Schleswig-Holstein.

Handschrift

Ein DJ, der zuhört, bevor er auflegt.

Sets sind kein Produkt von der Stange. Sie entstehen aus dem, was im Raum passiert — aus Blicken, Bewegungen, aus dem ersten Feuer auf dem Floor und der Ruhe zwischen den Tracks.

Floor-orientiert

Kein vorbereitetes Set. Ich lese den Raum, das Publikum und die Uhrzeit — und baue den Bogen live, Track für Track.

Warm & groove-orientiert

House, Disco, Funky — mit echtem Bass und Bläsern. Musik, die drückt, ohne zu drücken. Keine EDM-Explosionen, keine Preset-Drops.

Lange Sets, klare Kante

3, 5 oder 8 Stunden am Stück. Der Groove bleibt dabei präsent — kein Durchhänger, kein Auto-Pilot.

Verlässlich für Booker

Klare Absprachen, verbindliche Zeiten, sauberer Rider. Promo-Mix, Foto und Bio stehen bereit.

Sound

Sechs Farben, ein Bogen.

Kein Genre wird durchgespielt. Die Farben mischen sich nach Slot, Raum und Publikum — vom warmen Warm-up bis zur langen Nacht.

House

Klassisch, warm, mit Vocal-Roots. Von New Yorker Deep-Grooves bis französischem Filter-House.

Disco & Nu Disco

Bläser, Bass, Streicher. Von den Originalen der späten 70er bis zu aktuellen Edits und Re-Works.

Funky & Jackin'

Perkussiv, druckvoll, mit Attitüde. Für Slots, in denen der Floor Bewegung will.

Deep & Afro House

Elegant, weit, perkussiv. Für frühe Stunden, offene Rooftops und die tiefe Nacht.

80er & 90er

Classics für Peak-Moments — Prince, Womack & Womack, Frankie Knuckles. Gezielt gesetzt, nie durchgespielt.

Organic & Downtempo

Für Warm-ups, Sunsets und Bar-Slots. Weich, texturreich, ohne Kickdrum-Zwang.

Slots

Jeder Slot bekommt seinen Ton.

Warm-up

Downtempo, Organic, tiefe House-Grooves. Der Raum füllt sich, der Sound öffnet ihn.

Prime Time

Disco, Funky, klassisches House. Der Floor steht, der Bass trägt, die Bläser glühen.

Peak

Klassiker und aktuelle Cuts, gezielt gesetzt. Für die Momente, in denen der Raum kollektiv atmet.

Late Night

Deep, Afro, dubby House. Die Nacht wird weit, die Beats werden lang.

Closing

Perkussion und Melodie, kein Big-Finish-Zwang. Der Abend geht so, wie er kam — mit Haltung.

Bars & Lounges

Nu Disco, Nu Jazz, Downtempo. Musik, die Gespräche trägt und nach zwei Stunden zum Tanzen einlädt.

Ablauf

Von der Anfrage bis zum Closing.

  1. 01

    Anfrage

    Datum, Location, Slot und Genre-Wunsch — ein paar Sätze reichen. Ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen mit Verfügbarkeit und Konditionen.

  2. 02

    Abstimmung

    Kurze Runde zu Publikum, Vorbands/B2B-Partnern, Sound-System und Slot-Länge. Bei Bedarf Site-Visit oder Test auf dem Haus-Setup.

  3. 03

    Am Abend

    Pünktlicher Load-in, kurzer Soundcheck, dann Set. Zugewandt am Pult, präsent auf dem Floor — bis der letzte Track sitzt.

Technik

Sauber am Pult. Klar auf der PA.

In Clubs spiele ich auf dem Haus-Setup — Pioneer- oder Denon-CDJs mit gängigen Mixern. Für Bars, Rooftops und Pop-ups bringe ich eigenes Equipment mit: Denon SC6000M · X1850 am Pult, Voice Acoustic Score 5 & Paveosub 115 auf der PA.

USB-Sticks mit sauber getaggter Library, Backup-Stick immer dabei. Kein Sync-Zwang, kein Preset-Set — jedes Set live gebaut.

  • Pult (eigen)Denon SC6000M · X1850
  • Haus-SetupPioneer CDJ · DJM / Denon
  • PA (mobil)Voice Acoustic Score 5
  • Sub (mobil)Voice Acoustic Paveosub 115
  • FormateUSB · Rekordbox · Serato
  • BackupRedundante Sticks & Rechner

FAQ

Häufige Fragen zum Club-DJ.

Für welche Clubs und Bars legst du auf?

+

Bars, kleine Clubs und Lounges bis mittelgroße Floors in Kiel, Schleswig-Holstein und Hamburg. Von der intimen Rooftop-Bar bis zum durchgetanzten Club-Wochenende — der Sound passt sich Raum und Publikum an, nicht umgekehrt.

Welche Genres spielst du?

+

Schwerpunkt House, Disco, Funky und Nu Disco — mit Ausflügen in Deep House, Afro House und Organic. Für Peak-Slots gezielt gesetzte 80er/90er-Klassiker und aktuelle Dance-Cuts. Kein EDM, kein Big-Room, kein Ballermann.

Wie lang sind deine Sets?

+

Standard sind 3 – 5 Stunden am Stück. Openings, B2Bs und lange Nächte bis 6 Uhr sind Alltag. Jedes Set wird live gebaut — keine vorbereiteten Playlists, keine Sync-Automatik.

Bringst du eigenes Equipment mit?

+

In den meisten Clubs spiele ich auf dem Haus-Setup (Pioneer/Denon CDJs, Mixer). Für Bars, Rooftops und Pop-ups bringe ich mein Denon SC6000M · X1850 Setup mit — inkl. Voice Acoustic Score 5 & Paveosub 115 wenn kein passendes PA vor Ort ist.

Wie funktioniert die Buchung für Clubs und Booker?

+

Kurze Anfrage mit Datum, Location, Slot und Genre-Wunsch — ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen mit Verfügbarkeit und Konditionen. Rider, Foto, Bio und Promo-Mix stelle ich auf Anfrage zur Verfügung.

Legst du auch B2B und in Kombination mit Live-Acts auf?

+

Ja. B2B-Sets mit Resident- oder Guest-DJs, Übergänge zu Live-Percussion, Sax oder Vocals — alles in Ruhe abgestimmt. Warm-up, Prime-Time oder Closing: der Slot bestimmt den Sound.

Was zeichnet deine Sets aus?

+

Ich lese den Floor. Keine starre Track-Reihenfolge, keine Rush-Drops. Der Bogen wächst aus dem, was im Raum passiert — mit Groove, Bass und Bläsern, die tragen statt drücken.

Wo bist du unterwegs?

+

Standort ist Kiel. Ohne Aufpreis in Schleswig-Holstein und Hamburg — auf Anfrage bundesweit und international. Reisebereitschaft für Residencies und Festivals ist vorhanden.

Booking

Erzähl mir von deinem Floor.

Datum, Location, Slot, Genre — ein paar Sätze reichen. Rückmeldung in Ruhe, meist innerhalb von zwei Werktagen.